Politicum Illustrati

Politicum Illustrati – Ein Diskussionsforum

Wieder miteinander reden, statt übereinander zu schimpfen

Die Corona-Krise hat gezeigt, dass die Spaltung der Gesellschaft anscheinend eine erfolgreiche Politik der Regierenden ist, um das Narrativ der herrschenden Kreise zu beschützen. War es früher nicht nur in der Wissenschaft sogar der Wunsch von Autoren, dass ihre Thesen kritisch hinterfragt wurden, damit sich die eigene Meinung entweder verfestigt, oder verändert werden konnte, gilt heute nur noch das "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns". Das Produkt von "teile und herrsche" zur Bewahrung der Hoheit über die einzige Wahrheit umfasst heute nicht nur das Hetzen von Links gegen Rechts, von Jung gegen Alt, von Frauen gegen Männer, von "Transatlantiker" gegen "Putinversteher". Als ob das noch nicht genug wäre, gibt es nun auch noch innerhalb der bisher relativ homogen erscheinenden Gruppen die Spaltung in "Corona-Leugner" und "Impfbefürworter". Immer werden Extrempositionen und Einzelfälle genutzt, und dann zu Menschen in eine Schublade gesteckt. Wodurch jede Annäherung unmöglich wird. Das ist eine gesellschaftliche Sackgasse.

Wir haben uns entschlossen, eine anspruchsvolle alternative Diskussionsplattform bereit zu stellen. Unter dem Begriff "Politicum Illustrati" wurden in der Vergangenheit Texte als E-Book veröffentlicht, die für ein Buch zu klein, aber für einen Artikel zu groß waren. Dieses Format wollen wir nun erweitern.
Nachdem Autoren ihren Text eingereicht haben, und er veröffentlicht wurde, wird der Herausgeber des Verlages in Zukunft eine Reihe von Persönlichkeiten anschreiben, und ihnen eine Kopie des Papiers zukommen lassen. Dabei wird die Bitte zum Ausdruck gebracht, einen oder mehrere Punkte in dem Essay zu kritisieren, und auf 2 Seiten oder mehr, die Kritik zu begründen. Gleichzeitig werden alle an dem Thema interessierten, die bereit sind ihre Meinung nieder zu schreiben, gebeten, ein Rezensionsexemplar anzufordern, und eine Replik zu verfassen.

Die eingehenden Kritiken werden dem Autor übermittelt, der seine Antwort darauf schreibt. Und der Verlag erstellt dann einen Replik-Sammelband, der unter dem gleichen Titel mit dem Zusatz (Replik) erscheinen wird. Sollte dann von Seiten der Kritiker der Wunsch bestehen, auf diesen Band der Repliken zu antworten, folgt eine dritte Veröffentlichung.

Am Ende des Verfahrens wird aus den 2 oder 3 E-Books eine Buchversion kompiliert, welche auch in gedruckter Form erscheinen soll.
Die Hoffnung besteht, dass von diesem Verfahren nicht nur die Leser profitieren, die nun keine einseitige Indoktrination erhalten, sondern eine Information, welche das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Ein Vorgang, den sonst die Leser selbst mühsam hätten vornehmen müssen, um sich umfassend zu informieren.

 
http://www.alitheia-verlag.de/product_info.php?products_id=33

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